Fondssparplan

Der Fondssparplan ist eine Form des Sparvertrages, hier speziell mit einer regelmäßigen Einzahlung in einen Fonds. Zu den vertraglichen Konditionen gehören üblicherweise die Zahlungsintervalle zu denen die Einzahlungen zu erbringen sind und sich oft monatlich oder vierteljährlich darstellen, so, wie von der betreffenden Fondsgesellschaft angeboten.

Zu den Konditionen gehören auch solche Aspekte wie Sicherheit, Verfügbarkeit, Rendite und natürlich die Höhe des regelmäßigen Einzahlungsbetrages. Die Möglichkeit zur Eingehung solcher Fondssparpläne sind gegeben z. B. bei den Haus/Filialbanken oder Direktbanken. Der Anleger kann in der Regel am Ende der vertraglichen Sparphase über sein Vermögen verfügen. Fondsparen eignet sich auch zum Aufbau einer “Riester-Rente”. Der Fondssparplan ist in der Regel mit Kosten verbunden. Hierunter fallen der Ausgabeaufschlag, die Verwaltungs- und/oder Managementgebühren, Depotgebühren. Letztere können u. U. gespart werden, wenn eine Direktbank in Anspruch genommen wird. Der Fondssparplan hat Vor- und Nachteile. Vorteile liegen darin begründet, dass eine Kontrolle darüber besteht, in welche Fonds investiert wird, der Sparplan abgebrochen oder pausiert werden kann, die Kosten bei Beginn feststehen und die Chance auf eine relativ hohe Rendite besteht. Andererseits gehören Kursverluste zum Nachteil dieser Art des Vermögensaufbaus.